Sie interessieren sich für das "Grüne Abitur?" Wir informieren Sie gerne.
Jagdmuseum braucht Unterstützer
Streuobstwiese entsteht auf rund einem Hektar
Jägerschaft Gifhorn e.V. kräftig im Aufwind
Ehrungen auf der Jahreshauptversammlung 2026
Vorsitzende Marion Klopp überreichte langjährigen Hegeringleitern, die aus dem
Ehrenamt schieden sowie Ausbildern der Jungjägerkurse die verdienten Ehrenurkunden
und -nadeln.
Auf dem Foto von links nach rechts:
Herr Meyer zu Schlochtern, 1. Kreisrat Landkreis Gifhorn;
Frank Kolbe, ehem. Hegeringleiter Hankensbüttel;
Harald Sälzer, Ausbilder Jagdliche Praxis;
Karsten Lacü, Kreisjägermeister;
Dr. Günter Olfe, ehem. Hegeringleiter Hillerse;
Ernst-Dieter Meinecke, Ehrenvorsitzender Jägerschaft;
Andreas Heinecke, Ausbilder Naturschutz;
Angela Heider, Vorstand Jägerschaft;
Werner Maahs, Ausbilder Wildtierkunde;
Marion Klopp, 1.Vorsitzende Jägerschaft,
Markus Müller, 2.Vorsitzender Jägerschaft.
Der Wolf Bleibt Reizthema
Hegering Hankensbüttel hat neuen Hegeringleiter
Bekanntmachung: Einladung zur Jahreshauptversammlung
Sprakensehl: Hegering ehrt treue Mitglieder
Bejagung des Schwarzwildes im Fokus
Jahreshauptversammlung Groß Oesingen
Ende der Beizsaison 2025/2026
Schon ist es wieder Ende Februar und damit neigt sich die Beizsaison auf Rabenkrähen und Elstern dem Ende zu.

Wir waren in fünf Landkreisen und in unterschiedlichen Revieren erfolgreich unterwegs und haben einen guten Teil zur Niederwildhege beigetragen!
Wir freuen uns schon auf den Herbst, wenn wir auf ein Neues starten werden.
Bis dahin werden die Beizvögel über den Sommer ihr Federkleid erneuern!
Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns in unserer Passion unterstützen!
Gerne stehen wir auch dieses Jahr mit ein paar Falknern wieder für Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung! Nehmt einfach Kontakt zu uns auf.
Neue „Krähen-Reviere“ sind auch immer willkommen!
Auch diese Saison konnten wir einigen Pächtern unsere Arbeit nahelegen.
Falknersheil
Nadine Leifeld
Niels Meyer-Först
Klaus Pöll
Wölfe heulen nachts vor den Höfen
Lüben bei den Wittinger Revieren vorn
Wilde Weihnachtsküche
Regionale Anbieter von Wildbret einfach über die Waldfleisch-App finden
Weihnachten rückt näher und in vielen Haushalten gehört ein liebevoll gekochtes Festtagsessen einfach dazu. Wildfleisch aus heimischer Jagd ist dabei eine echte Alternative für viele „Klassikergerichte“. Wildbret ist in der Küche ebenso unkompliziert zuzubereiten wie klassisches Rind- oder Schweinefleisch. Ob rustikaler Wildschweinbraten, feines Saltimbocca vom Reh oder ein aromatischer Hasenrücken mit Kräuterkruste – der Inspiration und Kreativität sind bei diesem hochwertigen Lebensmittel keine Grenzen gesetzt.
Heimisches Wildfleisch ist zwar ganzjährig verfügbar, unterliegt aber saisonalen Schwankungen, denn das Angebot variiert und orientiert sich an Wildvorkommen und gesetzlich festgelegten Jagdzeiten. Wer zu Weihnachten ein festliches Wildgericht auf den Tisch bringen möchte, sollte frühzeitig zugreifen, denn die Nachfrage ist gerade in der Advents- und Festtagszeit besonders hoch. Erster Ansprechpartner für Wildfleisch aus den heimischen Revieren ist die Jägerschaft, denn Wildbret kauft man am besten direkt beim Jäger vor Ort. Für Verbraucher, die kurz vor dem Fest auf der Suche nach regionalem Wildfleisch sind, gibt es dabei eine smarte Lösung – die Waldfleisch-App: Hier findet er Wildfleisch direkt vom Jäger aus der Region und zudem hunderte köstliche Wild-Rezepte.
Wildbret kommt aus der Region und ist frei von künstlichen Zusätzen und besonders fettarm. Zudem stecken darin besonders viel Vitamin B und Mineralstoffe wie Selen, Eisen und Zink – kurzum es ist regional, nachhaltig, gesund & lecker. Gute Gründe warum es sich großer Beliebtheit erfreut: Jeder zweite Deutsche isst mindestens einmal im Jahr Wild. Die Hälfte bereitet es selbst zu. Diese Ergebnisse hat kürzlich das Marktforschungsinstitut Civey im Auftrag des Deutschen Jagdverbandes (DJV) ermittelt.
Die Waldfleisch-App ist eine Initiative aus der Jägerschaft Verden e.V., die mit Unterstützung der Landesjägerschaft Niedersachsen und des Deutschen Jagdverbandes im Jahr 2021 realisiert werden konnte. Über eine halbe Millionen Menschen haben bundesweit die Waldfleisch-App bereits heruntergeladen und jedes Jahr kommen über 100.000 Nutzer dazu. 11.500 Jäger in Deutschland haben sich schon in der App registriert. Verbraucher können Anbieter ihrer Wahl abonnieren und erhalten eine Benachrichtigung, wenn diese wieder neue Wildprodukte im Angebot haben. Die App kann im Google Play Store und im App Store von Apple kostenfrei heruntergeladen werden.
Weitere Informationen gibt es auch auf www.waldfleisch.de
Hubertusmesse 2025 in Radenbeck
Eine erfolgreiche Saison 2025 geht zu Ende.
Am 28.10.2025 trafen wir Moorbahner uns zu unserem traditionellen Schäufele-Essen, um die Saison Revue passieren zu lassen.
Die Jagdhornbläser Isernhagener Land suchen Verstärkung
Sichtbar werden“ – Kompaktkurs ErlebnisNATUR begeistert Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Wir Jägerinnen und Jäger sind mehr als nur Naturnutzer – wir sind aktive Naturschützer.
Als Mitglieder der Jägerschaften des DJV und eines anerkannten Naturschutzverbandes tragen wir Tag für Tag dazu bei, Lebensräume zu erhalten, Wild zu hegen, bedrohte Arten zu schützen und invasive Arten einzudämmen. Wir engagieren uns in der Kinder- und Jugendarbeit, geben Wissen weiter und leben Verantwortung – und doch bekommt die Öffentlichkeit davon viel zu selten etwas mit.
Wir leisten Großes – aber wir müssen sichtbarer werden!
Am Wochenende des 11. und 12. Oktober 2025 fand deshalb der Kompaktkurs „Erlebnis NATUR“ statt – ein Projekt, das genau hier ansetzt.
Gefördert von der BINGO-Umweltstiftung und den Jägerschaften Celle und Gifhorn, wurde das Seminar vom SCHUBZ – Umwelt und Bildung in Lüneburg organisiert. Zwei Tage lang tauchten zwölf Jägerinnen und Jäger in die Welt der Umweltpädagogik ein – voller Begeisterung, Tatendrang und Teamgeist.
Der Kurs stellte zwei zentrale Fragen in den Mittelpunkt:
1. Wie können wir unsere Leidenschaft und unser Wissen über die Natur an Kinder und Jugendliche weitergeben – etwa in Schulen, bei der Feuerwehrjugend oder auf öffentlichen Veranstaltungen?
2. Wie funktioniert das Entdeckermobil der Jägerschaften Celle/Gifhorn? Was steckt hinter dem Konzept, und wie können wir es noch häufiger und wirkungsvoller einsetzen?
Das Interesse am Entdeckermobil wächst – doch das Potenzial ist noch längst nicht ausgeschöpft. Wir wünschen uns, das Mobil künftig überall dort zu sehen, wo Kinder neugierig auf Natur sind: auf Schulhöfen, Hoffesten, Kindergeburtstagen oder Tagen der offenen Tür.
Und die besten Voraussetzungen sind geschaffen:
Mit den frisch geschulten Teilnehmerinnen und Teilnehmern stehen nun 9 engagierte Jägerinnen und Jäger bereit, das Entdeckermobil mit Leben zu füllen, spannende Aktionen anzuleiten und als Botschafterinnen und Botschafter der Natur zu wirken.
Unsere Jägerinnen und Jäger verfügen über ein enormes Wissen über das empfindliche Zusammenspiel von Mensch, Tier und Umwelt. Dieses Wissen weiterzugeben ist nicht nur eine Aufgabe – es ist eine Herzensangelegenheit.
Denn wer Kindern und Jugendlichen die Natur zeigt, weckt Neugier, Verständnis und Respekt – und stärkt zugleich das Bewusstsein für unsere Arbeit als Jägerschaft.
Wer selbst aktiv werden oder das Entdeckermobil für Veranstaltungen anfragen möchte, kann sich gerne an den Schießpark Celler Land wenden.
Andreas Liermann, Mitglied der Gruppe Erlebnis Natur, koordiniert das Mobil und die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.
Gerade in Zeiten, in denen unsere Handlungsspielräume kleiner werden, bietet sich hier eine große Chance:
Lasst uns gemeinsam sichtbar werden – für die Natur, für unsere Arbeit und für die nächste Generation!
Bericht: Teilnehmende Jägerschaften Celle und Gifhorn
Foto: privat
2025-10-23/ahe


















